Schloss Grafenegg

Grafenegg, August 2023

Gleich zwei Wahrzeichen buhlen im 32 ha großen Schlosspark um Aufmerksamkeit: Das märchenhafte Schloss gilt als bedeutendes Zeugnis des romantischen Historismus in Österreich, die moderne Open-Air-Bühne Wolkenturm ist alljährlich Schauplatz herausragender Konzerte.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Das Schloss ist reich an historischen Zeugnissen und seine Ursprünge gehen auf das Jahr 1435 zurück. Von da an durchlebte es im Verlauf der Jahrhunderte mehrere Metamorphosen, bis es sich schließlich zum heute sichtbaren Schloss im Tudor-Stil wandelte. Graf Breuner-Eckevoirt, ein Liebhaber der Baukunst, ließ das Renaissance-Schloss im 19. Jahrhundert im Stil des romantischen Historismus umbauen. Heute befindet sich das Schloss im Besitz der Familie Metternich-Sándor, welche mit der Unterstützung des Landes Niederösterreich das Schloss restauriert hat.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Das Schloss Grafenegg ist das Herz dieses lebendigen Standorts, hat es doch die Jahrhunderte in verschiedenen Formen überdauert und ist namensgebend für dieses kleine, gemütliche Örtchen geworden. Vor etwa 700 Jahren entstand hier die erste Siedlung, aus der sich bald darauf der erste befestigte Hof erhob. Jahrzehnte später übernahm Ulrich von Grafeneck (ca. 1420-1487) das Anwesen und verlieh dem heutigen Grafenegg seinen Namen. Das heutige Schloss ist gewissermaßen Anschauungsobjekt für einen Rückblick in die historischen Umbrüche von seinen Anfängen bis zur Gegenwart.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Im Innenhof des Schlosses kann man die Verwandlung Grafeneggs von der Renaissance bis zum Historismus nachvollziehen. Die Bauarbeiten (etwa 1840 bis 1880) begannen im Nordteil und schritten gegen den Uhrzeigersinn voran. Im Nordteil blickt man auf das etwas verblasste Freiluftgemälde «Rückkehr von der Jagd» von Ferenc Storno dem Älteren. Im Wesentlichen wurde die Bausubstanz beibehalten, optisch jedoch durch massive Hinzufügung von Giebeln, Arkaden sowie Fassadendekorationen stark verändert. Ins Auge sticht der imposante Turm: Der mächtige Bergfried – mit Außenumgang, vier Ecktürmchen und steilem Keildach – prägt das Gesicht des Innenhofs.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Im Laufe der Jahrhunderte erlebte es zahlreiche Erweiterungen, wobei es seine heutige Gestalt mit den vier Flügeln und den imposanten Türmen erst im frühen 17. Jahrhundert erhielt. Die Glanzzeit Grafeneggs brach im 19. Jahrhundert an, als Graf August von Breuner-Enckevoirt (1796-1877) den renommierten Wiener Dombaumeister Leopold Ernst damit beauftragte, ein prachtvolles Gebäude und eine Parkanlage im romantischen Historismus nach dem Vorbild englischer Schlösser zu errichten. Diese Umgestaltung, bei der die historischen Bestandteile kunstvoll in eine elegante Neogotik integriert wurden, zeugt von einer langen Tradition der Verbindung von Gegensätzen. Nach der sowjetischen Verwaltung in der Nachkriegszeit wurde das Schloss schließlich an Franz Albrecht Metternich-Sándor zurückgegeben und es begann die aufwendige Renovierung der beschädigten Bausubstanz.

 Schloss Grafenegg, August 2023

In den Sommermonaten wird der Innenhof des Schlosses als Bühne für nachmittägliche Kammermusikkonzerte genutzt. Das Préludekonzert ist ein zum Abendkonzert passendes Vorkonzert, welches im Sommer an jedem Samstag und Sonntag bei Eigenveranstaltungen (im Schlosshof oder in der Reitschule) stattfindet. Genießen Sie Kammermusik in spannenden Besetzungen und Konstellationen! Eine Karte für das Abendkonzert ist erforderlich. Freie Platzwahl, begrenzte Kapazität.

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Der Umbau durch Leopold und Hugo Ernst im 19. Jahrhundert ging zwar im Allgemeinen schonend mit der vorhandenen Bausubstanz um, verlieh dem Schloss aber durch Hinzufügen von Treppengiebeln, Arkaden sowie der Fassadendekoration im neugotischen Tudorstil einen völlig veränderten Gesamteindruck, der sich bei der Innendekoration durch Ludwig Wächtler – weitgehend im Stil der Neorenaissance – fortsetzt. Die geschlossene Anlage besteht aus vier Trakten, die um einen Innenhof angeordnet sind. Ausgehend vom Nordtrakt schritt der Umbau im 19. Jahrhundert gegen den Uhrzeigersinn voran.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

Dieser Brunnen, der mit „1570" signiert ist, befand sich ursprunglich im Hofe des Niederösterreichischen Landhauses in Wien. 1837 kam er in den Besitz des Malers Friedrich Amerling und durch diesen an Graf Breuner, der das schmiedeeiserne Brunnengehäuse hier aufstellen ließ.

1945 wurde der Brunnen von der russischen Besatzungsmacht dem Niederösterreichischen Landesmuseum in Wien überlassen. Nach mehr als 50 Jahren ist er 1997 dank der großzügigen Rückgabe-Bereitschaft von Herrn LANDESHAUPTMANN DR. ERVIN FRÖLL wieder an seinen alten Platz zurückgekehrt.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

Die bedeutendsten Räumlichkeiten des Schlosses sind der Rittersaal und die Kapelle. Letztere ist mit ihrer überbordend bunten Ausmalung und den ineinander verwobenen gotischen und neogotischen Elementen besonders sehenswert.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

Der Innenhof des Schlosses ist nicht nur besonders einladend zum Verweilen, sondern ermöglicht es auch, den Wandel der Zeiten in Ruhe nachzuvollziehen und zu analysieren. In den Sommermonaten finden hier, zur Einstimmung auf den Konzertabend am Wolkenturm, die Préludes statt.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Hauptstiegenhaus
Die vor Ihnen liegende Hauptstiege ist um 1851 nach dem Vorbild des Stiegenhauses in Schloss Strawberry Hill bei Twickenham, England entstanden. Rechts an der Wand begrüßt uns Graf Breuner mit dem Geldbeutel in der Hand, links der Baumeister Leopold Ernst mit Zirkel und Bauplan.

Die große steinerne Ritterfigur am Fuß der Treppe (vermutlich von Johann Preleuthner ausgeführt) ist vielleicht wieder der Bauherr selbst - schauen Sie sich die Ritterfigur an, dann beim Hinaufgehen drehen Sie sich noch einmal um: jetzt sieht man eine Muttergottesfigur mit Krone die Schutzmantelmadonna, die über Grafenegg wachen soll.

 Schloss Grafenegg, August 2023

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Seit dem 17. Jahrhundert gehörte zu den Grafenegger Kunstsammlungen auch eine bedeutende Waffensammlung, die zum größten Teil in den 1930er-Jahren in die Schweiz verkauft wurde und heute über die ganze Welt verstreut ist.

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2015 konnte dieser Feldharnisch, den Sie heute auf dem Kamin sehen und der aus der alten Grafenegger Waffensammlung stammt, bei einer Londoner Auktion erworben und nach über 80 Jahren nach Grafenegg zurückgebracht werden. Der Feldharnisch wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts geschaffen - möglicherweise vom berühmten Augsburger Plattner Anton Pfeffenhauser. Der verlorene Helm wurde 2017 vom österreichischen Plattner Ewald Tanzer nach Originalunterlagen nachgebaut.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

Grafenegg blickt auf eine lange und lebendige Musiktradition zurück. Mit der Renovierung des Schlosses nach dem Ende der sowjetischen Besatzung wurden zunächst in dem an diese Bibliothek angrenzenden Gartensaal sowie im Schlosshof und später in der Alten Reitschule Konzerte und Lesungen angeboten, 1976 wurde der Grafenegger Advent ins Leben gerufen. Gemeinsam mit dem Land Niederösterreich wurde 2007 das Grafenegg Festival gegründet, das seither in jedem Sommer die besten Orchester, Dirigenten und Solisten der Welt nach Grafenegg bringt. Die modernen Konzertbühnen, die historischen Gebäude und die unberührte Natur verbinden sich hier zu einem harmonischen Abend.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Seit Beginn der Festivals ist jährlich auch ein Composer in Residence in Grafenegg zu Gast und präsentiert sich als Komponist, aktiver Musiker, Vermittler und Lehrer. Als lebendiges Zeichen der Erinnerung an ihren Aufenthalt hinterlassen die Komponisten einen eigenhändig im Park gepflanzten Baum. Die Schaukästen hier in der Schlossbibliothek fangen diese lebendigen Spuren ein: Portraitfotos, handsignierte Partiturseiten aus den Auftragswerken und botanische Abbildungen der gepflanzten Bäume zeigen einen Streifzug durch das Wirken der Künstler hier in Grafenegg.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

Im ersten Stock öffnen sich die Türen zu prunkvollen Festsälen, der weitläufigen Bibliothek sowie zu stilvollen Wohn- und Congressräumen – Orte, an denen Kultur, Musik und Tradition seit Jahrhunderten lebendig sind. Kunstvolle Details, historische Spuren und ein besonderer Zauber machen dieses märchenhafte Bauwerk zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

An der Nordwestecke der Anlage befinden sich Speisesaal und Großer Salon – auch Ecksalon – mit nach englischem Vorbild ausgeführten Hammer-beam-Decken, die zu den kunsthandwerklichen Höchstleistungen des Historismus in Österreich zählen. Im Großen Salon werden die Balkenköpfe der farbenprächtigen Decke alternierend von Rittern und Engeln verziert.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

In der Mitte des Westtraktes befinden sich die 1866 entworfenen Räume Gelber Salon (oder Damensalon), Toilettenzimmer (oder Kleiner Salon) und das Bad. Aus dem Jahr 1864 stammen die Entwürfe für das Schlafzimmer sowie das in der Südwestecke gelegene Schreibzimmer des Grafen, aufgrund der Wandmalerei Blauer Salon genannt. Dieser ist mit besonders prachtvollen Wandvertäfelungen ausgestattet.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

Im Obergeschoß befindet sich der 1851 vollendete Rittersaal, gewissermaßen das Prunkstück des Schlosses, in dem kostbarste Materialien – verschiedene Hölzer, Leder, Marmor und Metall – verarbeitet wurden. Um einen zentralen Kamin waren mehrere (nicht erhaltene) Ritterrüstungen aufgestellt. Der Rittersaal verfügt über eine bemerkenswerte Kassettendecke sowie drei hofseitige Erker mit Wappenscheiben in der Verglasung. Die heutigen Wandbilder zeigen weltliche und geistliche Persönlichkeiten aus dem Hause Habsburg.

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 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

MITTLERES OESTERR. REICHSWAPPEN.

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FRANZ JOSEF I.
Kaiser von Oesterreich etc. etc. etc.

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ELISABETH
Kaiserin von Oesterreich etc. etc. etc.

 Schloss Grafenegg, August 2023

 Schloss Grafenegg, August 2023

Westlich schließt die Wappenstube an, die vermutlich in den späten 1850er Jahren fertiggestellt wurde. Sie zeigt an der Holzdecke Wappen von 128 Ahnen der Gräfin Agathe Maria Breuner, die 1855 mit August Johann Breuner, dem Sohn des Bauherrn, vermählt wurde.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Das Schloss ist reich an historischen Zeugnissen und seine Ursprünge gehen auf das Jahr 1435 zurück. Von da an durchlebte es im Verlauf der Jahrhunderte mehrere Metamorphosen, bis es sich schließlich zum heute sichtbaren Schloss im Tudor-Stil wandelte. Graf Breuner-Eckevoirt, ein Liebhaber der Baukunst, ließ das Renaissance-Schloss im 19. Jahrhundert im Stil des romantischen Historismus umbauen. Heute befindet sich das Schloss im Besitz der Familie Metternich-Sándor, welche mit der Unterstützung des Landes Niederösterreich das Schloss restauriert hat.

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Die große steinerne Ritterfigur am Fuß der Treppe vom Hauptstiegenhaus, links der Baumeister Leopold Ernst mit Zirkel und Bauplan.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Das Schloss, der Park, der Wolkenturm und das Auditorium bilden einen einzigartigen Raum der Begegnung von Tradition und Innovation. Von den außergewöhnlichen Architekturstilen über die botanische Vielfalt bis hin zu den künstlerischen Werken offenbart sich überall weit zurückreichende sowie jüngere Geschichte. Jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen: die Mühle aus dem 13. Jahrhundert, der barocke Gartenpavillon, die Biedermeier-Häuser und natürlich das Schloss - eines der wichtigsten Bauwerke des romantischen Historismus in Österreich.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Die Mise en Scéne der Natur als Hülle aller Komponenten regt zu ausgedehnten Spaziergängen an. Die 32 Hektar große Oase, als englischer Landschaftsgarten angelegt, bietet mit dem Wechsel der Sonne ständig neue Eindrücke. So wird jeder Besuch zu einem neuen Erlebnis. Das kulinarische Angebot im Restaurant und die Weinlounge mit regionalen Tropfen runden das Erlebnis vor Ort ab. Zusätzlich ist der Picknickpavillon eine wunderbare Möglichkeit, sich während der Besichtigung zu erholen. Und wenn ein Tag zur Erkundung nicht reicht, kann man in den Cottages am Areal über Nacht zu Gast sein. Es ist diese Vielfalt an Erlebnismöglichkeiten, welche die besondere Atmosphäre in Grafenegg ausmacht.

 Schloss Grafenegg, August 2023

Der 32 Hektar große Schlosspark umrahmt die Architektur in Grafenegg und wurde ursprünglich als englischer Landschaftsgarten angelegt. Mit seiner vielseitigen Flora und Fauna, die Rehe und andere Wildtiere beheimatet, lädt er das ganze Jahr über zu ausgedehnten Erkundungstouren ein. Der Park verbindet Natur, Architektur und Kunst und ermöglicht den Besucher:innen einen Blick in historische Umwälzungen. Vom Gartenpavillon kommend reflektieren die 300 Jahre alten Lindenalleen die Barockzeit, in welcher der heute so prächtige Park seinen bescheidenen Anfang nahm. Große Teile des Areals bestanden damals noch aus Feldern und Weinbergen. Das Ideal einer solchen barocken Pflanzung war die Umsetzung der Idee des Absolutismus – wohlgeordnet, streng symmetrisch, abstrahiert – eingebunden in das hierarchische System von Denk- und Herrschaftskategorien.

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Grafenegg Wolkenturm
Die Fertigstellung des Wolkenturms im Jahr 2007 markierte den Beginn des Grafenegg Festival. Die preisgekrönte Open-Air Bühne, ein Mix aus Beton, Stahl und Glas, profiliert sich durch eine der besten Akustiken Europas und bietet 1700 Sitzplätze für Besucher:innen sowie weitere 400 Rasenplätze auf den angrenzenden Hügeln.

Der architektonische Komplex erhebt sich zu einem Monument in der weitläufigen Gartenlandschaft und schafft mit seinen Raumöffnungen eine spannende Verbindung zwischen Natur und Bauwerk. Je nachdem, aus welcher Richtung man sich nähert, ändern sich Form und Erscheinung und gehen nahtlos in die bestehende Landschaft über. Die Wege im Park sind so angelegt, dass sich beim Durchwandern ständig neue Perspektiven ergeben.

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Reitschule Grafenegg, im Umbau zum Rudolf Buchbinder Saal
Die Reitschule wandelte sich von einer Reithalle zu einem Kammermusiksaal, in dem regelmäßig vielfältige Formate über die Bühne gehen. Einziges Relikt, welches die ehemalige Funktion des Gebäudes offenbart, sind die noch sichtbaren marmornen Becken, in denen die Pferde ihren Durst stillten. Das historische Gebäude mit seinen Nebenräumen bietet für alle Anlässe ein einzigartiges Ambiente. Mit der Renovierung und der Erweiterung der Reitschule um den Rudolf Buchbinder Saal entsteht eine dritte wichtige Spielstätte und eröffnen sich neue Nutzungsmöglichkeiten.

 Schloss Grafenegg, August 2023



Wem der viele Text zu lange war und lieber Bewegtbilder mit Musik mag, kann sich gerne dieses Video antun: