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Schwanenstadt ist eine Stadtgemeinde in
Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel. Die
Stadtpfarrkirche zum hl. Erzengel Michael, die evangelische
Christuskirche und der Obere Turm bereichern das Stadtbild.
Salzburger Str. 22, 4690 Schwanenstadt

Die evangelische Christuskirche
steht in der Stadtgemeinde Schwanenstadt im Bezirk Vöcklabruck in
Oberösterreich kurz vor dem Stadtplatz in der Schwanbachgasse 3. Die
Pfarrkirche gehört zur Evangelischen Superintendentur A. B.
Oberösterreich und steht nicht unter Denkmalschutz. Seit September 2012
trägt die Kirche den Namen Christuskirche.
Die Kirche wurde samt ihrer Ausstattung, dem Turm und dem Gemeindesaal
von dem Linzer Architekten Hubert Taferner geplant und vom
Schwanenstädter Baumeister Eder ausgeführt. Die Christuskirche in
Schwanenstadt ist als freistehende, einschiffige Saalkirche mit zwei
Stockwerken und einem darunterliegenden Gemeindesaal mit Nebenräumen
konzipiert. Der Turm ragt 22,5 m in die Höhe und wurde aus Stahlbeton
und Eternitplatten gebaut. Der Kirchenraum selbst ist acht Meter hoch,
ca. 26 m lang und ungefähr elf Meter breit. Die Mauern des gesamten
Gebäudes bestehen aus 40 cm dicken Ziegeln mit „starkem Außen- und
Innenputz“.

Das Satteldach ist innen mit Fichtenholz ausgekleidet. Die zehn Fenster
im Kirchenschiff sind je fünf Meter hoch und 85 cm breit. Der 238 m²
große Kirchenraum fasst laut Bauplan 288 Gläubige in den Bänken.
Die ursprüngliche Ausstattung des Altarraumes mit Altar, Kanzel und
Taufstein sowie einer Priesterbank war, wie der Bau selbst, funktional
und schlicht. Der Altar und der dreieckige Taufstein wurden aus
demselben Stein gefertigt, die Kanzel sowie die Priesterbank waren aus
Holz. Lediglich der Taufstein ist von dieser ursprünglichen Ausstattung
erhalten geblieben. Gedacht war eine Trias aus Altar, Taufstein und
Kanzel, wobei der Altar für das Sakrament des Abendmahles, der
Taufstein für das Sakrament der Taufe und die Kanzel für die
Verkündigung stehen.

Bei der Einweihung der Kirche stand auf der Orgelempore lediglich ein
Posaunenchor aus Rutzenmoos, aber noch keine Orgel. Lediglich das
Harmonium der Spitalskirche wurde in die neue Kirche übernommen und
später durch eine kleine Truhenorgel des Orgelbaumeisters Walcker
ersetzt. Die Gemeinde wollte jedoch eine eigene, große Orgel. Vom
Orgelbaumeister Alfred Führer ist ein handgezeichneter Plan von 1989
erhalten. 1988 schrieb Pfarrer Horst Radler einen Brief an die
Hamburger Orgelbaufirma Beckerath, da die neue Orgel dringend benötigt
wurde. 1989 wurde der unterschriebene Vertrag für den ausgewählten
Entwurf bestätigt und im Februar 1990 war die Orgel bereits großteils
fertig.
Zum 28-jährigen Bestehen der Kirche am 11. November 1990 wurde die
Orgel mit einem Festgottesdienst und einem Orgelkonzert feierlich
eingeweiht. Die mechanische Schleifladenorgel mit 19 Registern auf zwei
Manualen und Pedal fügt sich optisch perfekt in die Kirche ein und
verfügt über einen hervorragenden Klang.

In den 1980er Jahren wurde der Altarraum vom Schreinermeister und
Restaurator Tauber aus Altmünster, beginnend mit dem Kruzifix und dem
Altar, neugestaltet. Der alte Altar wurde vorerst in den neuen
integriert, später aber herausgefräst. Die Mensa des neuen Altares
sollte mit einem Mosaik geschmückt werden, was aus Geldmangel bis heute
nicht gemacht wurde, und ruht auf einem Stipes aus zehn Säulen, die für
die zehn Gebote stehen. Mit der neuen Kanzel kam auch die Taufsäule
1986, die an die Thora erinnert und somit für das Alte Testament stehen
soll, sowie die Türe zur Sakristei dazu. Der Ambo wurde unter Pfarrer
Roth angeschafft und wird aktuell nicht verwendet. Bis heute verwendet
die Kirche die originalen Stoffbehänge der Taufsäule, deren Skizzen im
Pfarramt gefunden wurden, sowie die Paramente für den Altar.

Nach der neuen Orgel kamen schließlich die neuen Fenster. Im Herbst
1991 wurden die fünf Fenster (500 × 80 cm) in der Westseite eingebaut,
die fünf Fenster der Südwand kamen im Frühjahr 1993 dazu. Alle Fenster
zeigen Szenen aus der Bibel und wurden von der koreanischen Künstlerin
Choi Yong Shim entworfen und in der Glasmalereimanufaktur im
oberösterreichischen Zisterzienserstift Schlierbach gefertigt.
UNSERE KIRCHENFENSTER, DIE WESTSEITE WURDE 1991, DIE ZWEITE SEITE 1993
MONTIERT, WURDEN VON DER KOREANISCHEN KÜNSTLERIN CHOI YONG SHIM
GESTALTET UND IN DER SCHLIERBACHER GLASMALEREI GEFERTIGT. DARF ICH
IHNEN NUN EINEN KURZEN EINBLICK IN DEN LEBENSLAUF DER KÜNSTLERIN
VERMITTELN.
CHOI YONG SHIM WURDE AM 12.4.1946 IN UYSUNG IN KOREA ALS SECHSTES VON
SIEBEN KINDERN GEBOREN. IHR VATER WAR SCHULINSPEKTOR UND SPÄTER
GESCHÄFTSFÜHRER EINER MONOPOLFIRMA UND IHRE MUTTER HAUSFRAU. ES FOLGTEN
VIELE AUFENTHALTE IN VERSCHIEDENEN STÄDTEN.

Kath. Pfarrkirche hl. Michael

Die römisch-katholische Pfarrkirche Schwanenstadt steht südlich des
Stadtplatzes von Schwanenstadt in Oberösterreich. Die dem Erzengel
Michael geweihte Kirche gehört zum Dekanat Schwanenstadt in der Diözese
Linz. Wegen ihrer Größe wird sie bisweilen „Dom an der Ager“ genannt.

Die Pfarre Schwanenstadt wurde 1291 erstmals erwähnt und damals als
Mittelpunkt einer großen und alten Hauptpfarre bezeichnet, zu der auch
die später eigenständigen Pfarren Atzbach, Rüstorf und Desselbrunn
gehörten. Sie geht vermutlich ins 8. Jahrhundert zurück, als im Zuge
der agilolfingischen Klostergründungen von Mondsee und Kremsmünster und
der diözesanen Neuordnung die ersten Pfarren entstanden. Neben der
Siedlungsgeschichte des Ortes verweist auch das Patrozinium des hl.
Michael in die karolingische Zeit.

Der ältesten Hinweis auf eine frühere Kirche ist die unter dem Chor
gelegene Krypta, die von einem steinernen Bau aus dem 11. oder 12.
Jahrhundert stammt. Diese romanische Kirche war vermutlich eine
dreischiffige Basilika. Beim Marktbrand 1554 wurde die Kirche schwer
beschädigt und unter Beibehaltung der Mauern des Langhauses und des
spätgotischen Presbyteriums als dreischiffige Hallenkirche wieder
aufgebaut. 1681 wurde der Chor in barocken Formen neu gebaut, wobei die
alten gotischen Strebepfeiler übernommen wurden. Der Turm wurde bei
einem Brand 1814 zerstört und 1829 in neuer Form wieder aufgebaut.

Da die Kirche als zu klein und wenig repräsentativ angesehen wurde,
wurde unter dem Pfarrer Johann Georg Huber von 1900 bis 1902 nach den
Plänen von Paul Hochegger unter der Ausführung des Architekten Matthäus
Schlager ein dreischiffiger Neubau im neugotischen Stil errichtet. Vom
Vorgängerbau blieben nur die Strebepfeiler der Apsis und der untere
Teil des Turmes erhalten. Die Grundsteinlegung erfolgte am 16.
September 1900 und die Einweihung am 19. Juli 1902 durch Bischof Franz
Maria Doppelbauer. Die Baukosten betrugen 600.000 Kronen.
An der südlichen Außenwand steht ein stark zerstörtes spätgotisches
Relief mit einer Ölbergszene vom Ende des 15. Jahrhunderts. Außen am
Chor befinden sich Grabsteine aus dem 16. bis 18. Jahrhundert.

Die dreischiffige neugotische Kirche wurde anstelle eines
gotisch-barocken Vorgängerbaus in den Jahren 1900–1902 nach den Plänen
von Matthäus Schlager errichtet. Die einheitliche neugotische
Ausstattung stammt aus der Werkstatt von Ludwig Linzinger, daneben
haben sich einige ältere Kunstwerke, wie eine Mondsichelmadonna von
1470 oder barocke Apostelstatuen erhalten.

Die Kirche hat eine innere Grundfläche von rund 960 m², die Außenlänge
beträgt 52 m und die größte Breite 35 m. Das innere Mittelgewölbe hat
eine Höhe von 17 m und mit dem steilen Kirchendach misst die Kirche 29
m. Der Kirchturm mit dem steilen Spitzhelm ist ein Wahrzeichen der
Stadt und hat eine Höhe von rund 80 m.

Die dreischiffige Hallenkirche besteht aus einem sechsjochigen Langhaus
und einem anschließenden Chor mit 3/8-Schluss. Auf der Höhe des zweiten
Langhausjochs befindet sich das Querschiff. Das Gewölbe wird von
massiven Rundsäulen aus Granit getragen.

Die einheitliche neugotische Ausstattung wurde von 1902 bis 1907 in der Werkstatt von Ludwig Linzinger geschaffen.





An der rechten Seitenwand befindet sich eine um 1470 geschaffene
spätgotische Mondsichelmadonna. An den Säulen wurden zwölf barocke
Apostelstatuen aus der Zeit um 1750 vom Hochaltar der alten Kirche
angebracht.


Die pneumatische Orgel mit 37 Registern ist ein Werk von Josef
Mauracher aus dem Jahr 1905 und gilt als sein größtes und ist zugleich
sein letztes Werk. 1995 wurde die Orgel durch Orgelbau Kuhn restauriert.

Der Hochaltar von 1906 in der Form eines Schreins zeigt im Mittelteil
eine lebensgroße geschnitzte Darstellung des Letzten Abendmahls,
flankiert von den Figuren der hll. Sebastian und Florian. Im Gesprenge
befinden sich die Statuen der drei Erzengel, in der Mitte der
Kirchenpatron Michael, flankiert von Gabriel und Raphael.





Die beiden Seitenaltäre sind als Flügelaltäre gestaltet. Der rechte
Seitenaltar von 1907, der Dreifaltigkeitsaltar, zeigt ein Schnitzwerk
der Krönung Mariens durch die heilige Dreifaltigkeit, der linke
Seitenaltar von 1902, der Marienaltar, zeigt eine Marienstatue zwischen
zwei Engeln. An der Predella unter dem Schrein befindet sich ein
gotisches Relief der Grablegung Christi aus der Zeit um 1500.






Die Geschichte von Schwanenstadt reicht bis in die Zeit der Kelten
zurück. Diese gründeten in der Nähe des heutigen Stadtzentrums eine
Siedlung namens Tergolape („Kleiner Markt am Wasser“). Während der
römischen Kolonialzeit wurde aufgrund der günstigen Lage am
Hauptverkehrsweg Ovilava (Wels) – Juvavum (Salzburg) eine Poststation
errichtet. Tergolapes endgültige Position ist bis heute Gegenstand
einer wissenschaftlichen Diskussion.

Rathaus am Stadtplatz 54

Der erste urkundlich überlieferte Name für den aufblühenden Ort war
Suanaseo im Jahr 788. Der neu bezeichnete Markt Schwans fand 1361 seine
erstmalige urkundliche Erwähnung. Am 26. Juni 1627 wurde der Markt
Schwans zur Stadt Schwanenstadt erhoben, nachdem Graf Adam von
Herberstorff den Markt um 125.000 Gulden käuflich erworben hatte. In
den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Schwanenstadt immer mehr
zu einem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen, sportlichen
und schulischen Zentrum.

Der Ort gehörte ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern; seit dem
12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem
Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Im Jahr 1627 erfolgte
die Verleihung des Stadtrechtes durch Adam Graf von Herberstorff.
Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit
1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss
Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum
Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung
Oberösterreichs. Die Gemeinde war bis Ende 2004 Teil des
Gerichtsbezirks Schwanenstadt und wurde per 1. Jänner 2005 Teil des
Gerichtsbezirks Vöcklabruck.

Bürgerhaus am Stadtplatz 48


Die Pausinger-Villa entstand in der Zeit des Historismus. Auf der
Gartenseite hat die Villa ein hübsches Salettl. Die Villa wurde auf
einem bajuwarischen Gräberfeld errichtet. Archäologische Grabungen
brachten bisher ca. 80 Gräber zum Vorschein. Seit 2007 ist hier das
Heimatmuseum Schwanenstadt untergebracht.
Leider hat das Museum nur sehr eingeschränkte Öffnungszeiten (Donnerstag 10:00 – 11:00 Uhr) und war am Besuchstag daher geschlossen.

Heimatmuseum Schwanenstadt: Das Heimatmuseum befindet sich in der
Pausinger-Villa. Der Garten der Pausinger-Villa liegt auf einem
bajuwarischen Gräberfeld, das in den 1970er Jahren ergraben und
wissenschaftlich erarbeitet wurde. Auch römische Grabungsfunde konnten
verzeichnet werden. Das Haus wurde von der Stadtgemeinde angekauft und
renoviert und beherbergt seit 26. Mai 2007 das Heimatmuseum
Schwanenstadt. Bis in die Zeit, als die Kelten das Land bevölkerten und
unweit des heutigen Stadtzentrums eine Siedlung namens Tergolape
(„Kleiner Markt am Wasser“) gründeten, reicht die Geschichte von
Schwanenstadt zurück. Während der römischen Kolonialzeit wurde es
aufgrund der günstigen Lage am Hauptverkehrsweg Ovilava (Wels) –
Juvavum (Salzburg) eine Poststation. Viele Fundstücke davon sind im
Heimathaus zu besichtigen. Mit Unterstützung der Goldhaubengruppe
Schwanenstadt und Obfrau Lisa Berger ist es dem Heimathaus-Verein
gelungen, eine wertvolle Original-Urkunde aus dem Jahr 1290 zu
erwerben. Die Ablassurkunde des Papstes Nikolaus IV mit 13 Siegeln,
ausgestellt MCCLXXXX für die Pfarrkirche „sancti Michaelis archangeli
in suans“ ist für Schwanenstadt (früher suans) von großer Bedeutung.
Dies ist die erste urkundliche Erwähnung, bei der die Pfarrkirche in
Suans Erwähnung findet.
Brunnenfigur, Mittlerer Stadtbrunnen, 1898-1938

Der Stadtturm Schwanenstadt steht als Oberer Turm am Ausgang des
Hauptplatzes Richtung Salzburg in der Stadtgemeinde Schwanenstadt im
Bezirk Vöcklabruck von Oberösterreich. Der Wehrturm der ehemaligen
Stadtbefestigung steht unter Denkmalschutz.

Der Turm ist heute ein massiger viergeschoßiger Torbau mit zwei
Satteldächern. Auf dem dazwischen liegenden Giebel befindet sich eine
Uhr. An der Südwest-Front Richtung Salzburg ist ein Schwan angebracht,
das frühere Stadtwappen, ebenso das gegenwärtige Stadtwappen, von Otmar
Hillitzer aus Gmunden 1961, gestaltet als Mosaik.

Der Obere Turm, der die Straße nach Salzburg sperrte, ist heute noch
erhalten. In dem Turm wohnten der Mautner und die Nachtwächter. Der
Turm wurde mehrmals durch Hochwasser des Hinterbaches beschädigt und
stürzte 1732 ein, aber er wurde danach wieder aufgebaut. Auch bei dem
Stadtbrand von 1815 wurde der Turm beschädigt, aber dann nochmals
aufgebaut. 1903 wurde der Turm mit einer gewölbten Durchfahrt versehen,
die 1949 erweitert wurde. Heute befindet sich in dem Turm die
Stadtturmgalerie.

Auf der zum Stadtplatz weisenden Seite befindet sich ein Stadtwappen mittig.
Links das Kleine Reichswappen der Donaumonarchie des österreichischen
Kaiserreichs (Kaisertum Österreich) (1815-1915), rechts das Wappen
Erzherzogtum Österreich ob der Enns, Oberösterreich.
Das ursprüngliche, 1565 erstmals nachgewiesene Marktwappen zeigte einen
stehenden Schwan. Anlässlich der Stadterhebung 1627 wurde das heute
gebräuchliche Wappen eingeführt.
Blasonierung: „In Blau auf
grünem, gewelltem Schildfuß mit zwei silbernen, rot bewehrten,
schwimmenden Schwänen ein silberner, zweitürmiger, gezinnter Torbau,
das durchbrochene Rundbogentor mit hochgezogenem, goldenem Fallgitter
und aufgeschlagenen, goldenen Torflügeln, die Türme mit roten, einen
goldenen Knauf tragenden Kegeldächern. Über dem Torbau ein rotes, von
einer goldenen Davidskrone überhöhtes Schildchen mit einem goldenen
Mühlenrad. Die Gemeindefarben sind Blau-Gelb.“
Wappenbegründung: Tor und Türme
kennzeichnen den Ort als Stadt, das Mühlrad ist das Stammwappen Adam
Graf Herberstorffs, der kurz nach dem Erwerb des Marktes Schwans das
Stadtrecht erwirkte. Die Schwäne stehen für die volksetymologische
Herleitung des Ortsnamens.

Schwanenstadt Stadtplatz und Kirchengasse

Wem der viele Text zu lange war und lieber Bewegtbilder mit Musik mag,
kann sich gerne dieses Video antun: